Freie evangelische Gemeinde Mainz
Gemeindeleitung
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Vorstellung

Auf einen Blick

Herzliche Einladung

Kinder, Kinder

Wichtige Einblicke

Nach der Gemeindeordnung der FeG Mainz besteht die Gemeindeleitung (Ältestenkreis) aus mehreren Gemeindemitgliedern, die dazu von der Gemeindeversammlung in geheimer Wahl für die Dauer von vier Jahren berufen werden und wiederwählbar sind. Prediger gehören für die ganze Zeit ihres Dienstes in der Gemeinde zur Gemeindeleitung. Wer zur Gemeindeleitung gewählt wird, muss den dafür im Neuen Testament genannten persönlichen Voraussetzungen entsprechen und vom Vertrauen der Gemeinde getragen sein. Die Gemeindeleitung hat die Gemeinde geistlich zu führen, seelsorglich zu betreuen und organisatorisch zu leiten. Das schließt auch ein, die Gemeinde gemeinsam nach außen und gegenüber dem Bund zu vertreten, die laufenden Geschäfte zu führen, das Dienstverhältnis des Predigers zu regeln.

Die Gemeindeleitung der FeG Mainz wird vielfach auch als Ältestenkreis bezeichnet. Dieser Name leitet sich aus den Berichten des neuen Testamentes ab, wo die Leitung der ersten Gemeinden “Ältestenkreis” genannt wird. Der Ältestenkreis der FeG Mainz besteht zur Zeit aus sieben Mitgliedern: Johan Bekker, Irmhild Gebhardt, Joachim Hipfel, Michael Jeck, Heinz Matutis, Christof Schmidt und Eddy Schütz. Während Johan Bekker und Joachim Hipfel durch ihren Dienst als Pastoren unserer Gemeinde zur Gemeindeleitung gehören, sind die anderen fünf Mitglieder von der Gemeindeversammlung als Älteste berufen worden.

Um den oben beschriebenen Aufgaben nachzukommen, trifft sich der Ältestenkreis in der Regel ein Mal monatlich abends zu einer Ältestensitzung. Zwei bis drei Mal jährlich wird dieses Treffen zu einer Ältestenklausur ausgedehnt, die einen ganzen Samstag dauert. Seit 2005 haben sich weitere Treffen zur geistlichen Leitung der Gemeinde und eine mehrtägige Ältestenklausur im Jahr als sinnvoll erwiesen. In den Ältestensitzungen werden persönliche und organisatorische Angelegenheiten aus der Gemeinde besprochen und intensiv im Gebet vor Gott gebracht.

Einerseits geht es also um Aufnahmeanträge für Gemeindemitgliedschaft, seelsorgerliche Probleme, Angelegenheiten aus dem Mitarbeiterkreis, etc.. Andererseits werden die organisatorischen Angelegenheiten der Gemeinde besprochen und festgelegt, finanzielle und missionarische Schwerpunkte werden vorbereitet bzw. beschlossen, theologische Fragen diskutiert, Seminare oder Termine werden abgestimmt und vieles andere mehr, was im Gemeindeleben so ansteht.

Regelmäßig wird natürlich über die Arbeit unserer Tochtergemeinde Bingen gesprochen. Es wird über Angelegenheiten des Gemeindehauses gesprochen und nicht zuletzt werden natürlich die bevorstehenden Gemeindeversammlungen vorbereitet. Um eine sinnvolle Aufgabenteilung zu erreichen, wurden die einzelnen Arbeitsbereiche unserer Gemeinde jeweils einem Ältesten zugeteilt. Den jeweiligen Verantwortlichen wurde dies mitgeteilt, so dass jeder „seinen“ Ansprechpartner bei Mitteilungen an den Ältestenkreis oder Problemen im Arbeitskreis ansprechen kann.

Im Ältestenkreis werden auch die in nächster Zeit anfallenden Tätigkeiten besprochen und eingeteilt. Da sind Gespräche zu führen oder organisatorische Dinge zu regeln. Da muss die Teilnahme an Veranstaltungen auf Kreis- oder Bundesebene abgestimmt werden. Oder es wird vereinbart, wer die jeweilig anstehenden Aufnahmegespräche führt. In der Regel führen diese Gespräche zwei Älteste. Diese Aufnahmegespräche sind sehr persönliche Treffen. Man lernt einander gut kennen und es werden die Möglichkeiten der Mitarbeit, die Vorstellungen und Erwartungen besprochen und abgestimmt.

Die Ältesten besuchen aber auch Gemeindemitglieder oder Freunde bei besonderen Anlässen oder Krankheiten. Um den Kontakt zu unserer Tochtergemeinde in Bingen zu pflegen, treffen sich die Ältestenkreise beider Gemeinden gelegentlich zum gegenseitigen Informationsaustausch und um gemeinsame Aktivitäten zu planen.

Die Atmosphäre im Ältestenkreis ist sehr gut und die Besprechungen und die gemeinsame Arbeit sind von gegenseitiger Achtung geprägt. Regelmäßig findet im Ältestenkreis auch ein Austausch über persönliche Angelegenheiten statt und anschließend wird miteinander dafür gebetet.